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Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.

Dieses Zitat ist einfach und doch
sagt es viel aus, ich denke auch
sehr oft an die Dinge die mir fehlen
und selten an die Dinge die ich schon
längst habe. Nicht nur Materieller
Natur sondern auch in
zwischenmenschlichen Dingen.
Es ist einfach sich das Leben schlecht
zu reden und wenn man damit
angefangen hat ist es umso schwerer
etwas schönes daran zu finden.
Kleinigkeiten werden nichtig nurnoch
die großen Sachen zählen. Können
wir uns noch über die kleine Dinge des
Leben´s freuen, freut ihr euch z.B.
über die ersten Blumen im Frühling oder
über den Sonnenschein der durch die
Äste eines alten Baumes bricht.
Viele von euch werden sagen ja natürlich
tue ich das, aber sehen wir nicht in
wirklichkeit über all diese Sachen hinweg
akzeptieren wir sie nicht als etwas
völlig normales??? Ich bin mir nicht sicher
ob ich die ganzen schönen Dinge des
Leben´s wahrnehme oder ob ich über sie
hinwegsehe. Wenn es regnet stört mich
der Regen, aber sehe ich vielleicht wie
schön es aussieht wenn sich die Tropfen
auf einer Blume niederlassen. Seht doch
einfach mal aus dem Fenster und zählt
die Dinge auf die euch gefallen, achtet
auch auf die kleinsten Sachen. Mir hat
vor kurzem eine Frau gesagt:versuch
mit offenen Augen durch die Welt zu
gehen, heb den Kopf und sieh wie schön
unsere Welt ist. Sie hat recht, nur ist es
schwer das alles zu erkennen. Ich denke
wir könnten es lernen, lernen die Welt mit
anderen Augen zu sehen. Uns über das zu
freuen was wir haben und uns nicht über
das zu ärgern was wir nicht haben.

Schreibt mir doch eure Erlebnisse wenn ihr lust habt.

Liebe grüße Feder

13.4.08 19:30
 


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